Lesekompetenzförderung in ihrer Höchstform – Die Leseprojektwoche der Carl-Bolle-Grundschule

Buch statt Smartphone – Wenn das Lesen zur Freude wird: Vom 19. Bis 23. November 2018 fand in der Carl-Bolle-Grundschule in der Waldenserstraße die Lesewoche erstmalig als Projektwoche statt. Von einer Leseunlust war an der Schule während dieser Zeit nichts zu spüren.

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“ – unter diesem Motto – ein Zitat von James Daniel – starteten die Klassen der Carl-Bolle- Schule am Montag ihre Leseprojekte. Klassiker wie Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren, Post für den Tiger von Janosch, Die Vorstadtkrokodile von Max von der Grün, Der Grüffelo von Julia Donaldson und Emil und die Detektive von Erich Kästner öffneten dabei die Pforten in das Phantasiereich. Die ganze Woche arbeiteten die Schüler und Schülerinnen mit großem Eifer an Leseportfolios, Trickfilmen und Filmen, an Hörbüchern, Comics, Fotostorys und Theaterstücken, die zu den Büchern erstellt wurden. Die herausragenden Ergebnisse beeindruckten an der Abschlussveranstaltung alle Zuschauer nachhaltig. Die Schulleiterin Ingrid Schmidt lobte die Kreativität der Schüler und Schülerinnen, die sich immer wieder bei Projekten an der Schule zeige und die im Vergleich mit anderen Kindern der gleichen Altersgruppe überdurchschnittlich sei. Überdies lasen Autoren, Hörbuchsprecher und ehemalige Politiker den überaus interessierten Kindern in der Aula vor.

Begonnen wurde die Woche bereits am Freitag, dem 16. November, mit dem Schulvorlesewettbewerb. Am bundesweiten Vorlesetag zeigten die Klassensieger ihr Können. Sie präsentierten einfallsreich ihre Lieblingsbücher und lasen dann daraus vor. Bewertet wurden die imponierenden Leistungen von einer Jury, bestehend aus Lesepaten, Eltern, Schülern, Erziehern und Lehrern.

„Auch Bücher können smart sein“ – so bewertete Bettina Strunz, die Organisatorin, abschließend die Ergebnisse der Lesewoche.

gez. Ingrid Schmidt

Schulleiterin

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